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Kunst-Vortrag: "Es war einmal in Amerika..."

Die Entwicklung der Malerei in den USA bis 1950


Wie sieht unser Bild aus von Amerika, von der Amerikanischen Kunst vor 1950?
Gibt es überhaupt eine eigenständige Entwicklung der Malerei in den USA?
Im Zeitraum bis 1950 entwickelte sich die Kunst der Vereinigten Staaten von Nordamerika von einer an europäischen Vorbildern der Romantik und des Realismus orientierten Kunst hin zu eigenständigen Ausdrucksformen einer hochindustrialisierten Gesellschaft, die sich explizit von den Regeln und den ästhetischen Leitvorstellungen der klassischen Moderne Westeuropas zu lösen versuchte. Die Entdeckung der unberührten, für Europäer überwältigenden, Landschaft, die Konfrontation mit den Ureinwohnern und die Schwierigkeiten der Gründung und Legitimation eines neuen Staates bestimmten die Bildthemen der Künstler, die sich dabei oftmals auf Topoi der westeuropäischen Kunsttradition bezogen und sie für ihre Intentionen modifizierten. Mit der zunehmenden Industrialisierung und dem Entstehen der großen Städte ändern sich die Themen und die Künstler widmen sich verstärkt der Darstellung der teilweise dramatischen sozialen Umbrüche. In den dreißiger und vierziger Jahren kommt es durch die Vielzahl von Immigranten aus Europa zu einer neuen und vertieften Auseinandersetzung mit den Kunstismen der europäischen Moderne.
Abendkasse

Status: Plätze frei

Kursnr.: OB45010

Beginn: Mi., 20.02.2019, 20:00 - 21:30 Uhr

Dauer: 1 Termin

Kursort: VHS Bad Oeynhausen, Vortragsraum

Gebühr: 6,50 €


Datum
20.02.2019
Uhrzeit
20:00 - 21:30 Uhr
Ort
Kaiserstr. 14, VHS Bad Oeynhausen, Vortragsraum




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